PRP Therapie bei Arthrose- und Überlastungsschäden

//PRP Therapie bei Arthrose- und Überlastungsschäden

PRP Therapie bei Arthrose- und Überlastungsschäden

Wichtige Therapie zu Verbesserung der Schmerzen bei Arthrose und Überlastungsschäden des Bewegungsapparates mittels Platelet Rich Plasma oder kurz PRP-Therapie.

Das eigene Wundheilungskapital zählt und wird optimal ausgenutzt.

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf unserem Partnerportal www.gesundheitsberatung.at veröffentlicht.
Hier stellte Prof.Dr. Stephan Becker, mit dem wir sehr aktiv zusammenarbeiten diesen Artikel als Gastauthor zur Verfügung.
Die Erkenntnis, dass es sehr viele unserer Patienten betrifft und sich Prof. Dr. Becker nun eingens eine spezielle Zentrifuge zur Bluttrennung gekauft hat, um die Therapie ohne Umwege direkt in seiner Ordination durchführen zu können ist ein wesentlicher Fortschritt für eine rasche und kostengünstige Behandlung.

In der Behandlung von Krankheiten sind seit hunderten Jahren autologe, d.h. körpereigene Substanzen zum Einsatz gekommen und haben sich bewährt. Durch die industrielle Herstellung von Medikamenten ist das körpereigene Potential in den Hintergrund gedrängt worden, erlebt aber seit 15 Jahren wieder eine neue Auferstehung.
Neue Therapieansätze benutzen Stammzellen (körpereigene Zellen), welche sich in jedes Organ / Struktur entwickeln können, zur Behandlung. Diese Stammzellen werden derzeit in Studien aus körpereigenem Fettgewebe im Labor gezüchtet und angewandt. Diese Methode wird in Zukunft weiter zu beachten sein, ist aber derzeit zu aufwendig und zu kostenintensiv.

Eine andere, einfachere und schnellere Methode, welche seit mehr als zehn Jahren mit zunehmenden Erfolg ambulant eingesetzt wird, ist die Herstellung von körpereigenen Wundheilungsfaktoren aus Blutplättchen, die sogenannte Platelet Rich Plasma oder kurz PRP-Therapie.

Diese Therapie führt zu einer schnelleren Heilung, einer Reduzierung der Entzündung, einer schnelleren Wundheilung sowie einer besseren Durchblutung des Gewebes.

Im Fachjargon gesprochen kommt es bei der PRP-Therapie zu einem erhöhten lokalen Auftreten von Wachstums- und Wundheilungsfaktoren  (PDGF, TGF-ß, IGF, EGF, FGF, PDEGF, PDAF etc.):

  • Einer Proliferation und Differenzierung verschiedener Zelltypen (Stammzellen, Osteoblasten, Chondroblasten, Epidermiszellen etc.)
  • Einer erhöhten Kollagen und Proteoglykanproduktion sowie der Tissue Inhibitor of Metallo – Proteinases (TIMP)
  • Erhöhten Angiogenese
  • Reduzierung der Entzündung durch Veränderung der Cytokin-Balance hin zu anti-inflammatorischen Cytokinen (u.a. IL-4, IL-10,  IL-1ra).

Die genauen Abläufe und potentielle weitere positive Wirkungen sind derzeit noch nicht im Einzelnen bekannt.

Es ist wichtig zu wissen , dass bei einer Verletzung schon immer die Blutplättchen eine entscheidende Rolle bei der Blutung und der Wundheilung spielen. Diese Wirkung wird durch die PRP-Therapie im Gewebe konzentriert und potenziert.

Einsatzgebiete:
Die Einsatzgebiete sind vielfältig und durch Studien dokumentiert.

1. Arthrosebehandlungprp-arthrose-grafiik

Bei früh- und mittelgradigen Arthrosen sind uns bzgl. der Therapiemaßnahmen weitgehend die Hände gebunden. Es kommen hier neben physikalischen und physiotherapeutischen Maßnahmen auch Medikamente, z.B. eine Knorpelaufbautherapie zum Einsatz. Auch bei diesen Erkrankungen hat sich die PRP-Therapie bewährt. Analog zu anderen Erkrankungen kommt es durch die lokale Therapie zu einer Reduzierung der Entzündung und somit zu einer besseren Durchblutung und Beweglichkeit des Gelenkes. Weiterhin hat die Therapie eine positive Wirkung auf die Knorpelzellen und den darunterliegenden Knochen. Auch positive Wirkungen auf (Beispiel Kniegelenk) Kreuzbänder, Menisken, Gelenkskapsel, Gelenkschleimhaut und Nerven werden diskutiert.
Insgesamt kommt es durch die PRP-Therapie zu einer Verbesserung der Schmerz- und Arthrosesituation.

2. Überlastungsschäden

Primäres Augenmerk liegt auf der Behandlung der Entzündungsvorgänge im Bereich des Bewegungsapparates, welches schon auf die Anwendungsgebiete hinweist:
Akute oder chronische Sportverletzungen und Überlastungen, wie z.B. der sog. Tennisellenbogen, Patellasehnen- und Achillessehnenentzündung,  Überlastungsschäden des Schultergelenkes usw.
In Studien hat sich gezeigt, dass die PRP-Therapie der Kortisoneinspritzung z.B. beim Tennisellenbogen, deutlich überlegen ist. Es sind zudem, da es sich um körpereigene Substanzen handelt, keine Nebenwirkungen außerhalb des allg. Risikos beim Setzen von Spritzen zu befürchten.
Die Therapie führt in vielen Fällen zu einer Vermeidung von einer Operation.

3. Deutlich besserer Heilungsverlauf bei Operationen

Eine weitere sehr erfolgsversprechende Indikation ist die Anwendung von PRP bei großen Operationen, wie z.B. einer Gelenkprothese (Beispiel Kniegelenk). Hier konnte eine insgesamt komplikationsloserer und schnellerer Heilungsverlauf gesehen werden. Im Einzelnen kommt es bei der Therapie zu einer verminderten Blutung und somit zu einer Reduktion von Bluttransfusionen, einer Reduzierung der postoperativen Schwellung, einer Schmerzsenkung nach der Operation und einem niedrigeren Infektionsrisiko.
Im Zusammenspiel mit einer modernen anästhesiologischen Schmerztherapie werden Patienten z.B. in den USA und vielen anderen Ländern nach einer Knieprothese so schon nach zwei bis drei Tagen bei voller Gelenkbeweglichkeit aus der stationären Behandlung entlassen.

Weiterhin wird diese Therapie auch bei kleineren Eingriffen, wie z.B. Gelenkspiegelungen eingesetzt, was zu einer schnelleren Heilung und einer Reduzierung der Blutungsneigung führt. Dieser positive Einfluss bei Gelenkspiegelungen ist durch viele Studien bewiesen.

Gerade die Anwendung von PRP während einer Operation hat hier eindeutige Vorteile für den Patienten, aber auch eine Kostenersparnis für das Gesundheitssystem durch eine Verkürzung der Liegedauer im Krankenhaus sowie ein schnelleres Widereintreten in die Erwerbs- oder Sportfähigkeit.

Wie läuft die Therapie ab?

Im ersten Behandlungsschritt wird den Patienten dabei mit einer Spritze je nach Indikation 10 bis 60 ml Blut aus der Armvene entnommen.
Durch ein spezielles Aufbereitungsverfahren, welches in der Ordination oder dem Krankenhaus direkt im Anschluss an die Blutentnahme durchgeführt wird,  wird dann der Teil des Blutes gewonnen, der verschiedene körpereigene wachstumsfördernde und arthrosehemmende Eiweiße (sog. endogene Wachstums- und Differenzierungsfaktoren) in konzentrierter Form enthält. Die Aufwertung dauert nur einige Minuten.
Die so erhaltene Lösung mit hochkonzentrierten Wundheilunsfaktoren wird dann in das betroffene Gelenk oder an die betroffene Struktur eingespritzt.

Diese Therapie wird bei Arthrose und Überlastungsschäden im Allgemeinen 3-4x im wöchentlichen Abstand durchgeführt, um eine Wirkung zu erzielen. Weitergehende medikamentöse Maßnahmen sind nicht notwendig.

Zusammenfassend liegt heute eine erfolgsversprechende Therapie durch Einsatz körpereigener Heilungsfaktoren vor. Diese wirkt bei einer Anzahl von Überlastungsschäden, degenerativen Erkrankung sowie bei Operationen. Die PRP-Therapie zeigt auf allen Gebieten nebenwirkungsfrei einen positiven Einfluss auf das Krankheitsgeschehen.

Falls Sie mehr über diese Therapien erfahren möchten, kontaktieren Sie uns bitte:

Prof. Dr. med. Stephan Becker
Facharzt für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie
Fellow of the European Board of Orthopaedics and Traumatology?
Professor (associé Université de Sherbrooke, Sherbrooke, Quebec, Canada)
Direktor Orthopädie / Wirbelsäule

Institute for Musculoskeletal Analysis, Research and Therapy IMSART
Medimpuls Zentrum für Therapie, Diagnostik und Training?

2017-06-07T22:19:44+00:00 Spezialtherapien|11 Comments

11 Comments

  1. adele schaden 5. Dezember 2011 at 21:35

    Bin 53 Jahre alt und leide an einem Knochenmarksödem am rechten Vorfuss.
    Vor 4 Wochen hatte ich eine 5Tagekur, Ilomedininfusionen 5 mal 8 Stundenlang.War zwar halbwegs erfolgreich, aber leider konnte ich mich anschließend nicht dementsprechend schonen. Nun habne ich das Gefühl, einerseits hats nix genützt und andrerseits denke ich der linke Fuss ist auch nicht besser dran.
    Meine Knochendichte ist nicht gut, anfang-Osteoporose
    Blutdruck erhöht.
    Meine Tel.:0664-5347970
    Würde gerne von Ihnen lesen, oder hören was ich effizientes tun kann.
    PRP – Therapie hört sich für mich sehr gut an.

    • pedro 5. Dezember 2011 at 21:45

      Guten Tag Frau Schaden
      Wir haben Ihr Kommentar an die zuständigen Spezialisten weitergeleitet. Sie werden kontaktiert werden.
      Ich wünsche gute Genesung.

  2. Dr. Stephan Becker 5. Dezember 2011 at 23:56

    Ein Knochenmarködem am Fuss kann entweder als Trauma oder als Knorpeldegeneration um ein Gelenk auftreten.
    Wenn das Letztere der Fall ist, könnte mit PRP die Ursache für das Ödem, d.h. der Gelenkschaden und damit auch indirekt das Ödem behoben werden.
    Wenn allerdings das Ödem im Knochen liegt und nicht in Gelenknähe, ist die PRP Therapie wirkungslos. Es sollte also primär die Ursache des Knochenödems abgeklärt werden.

    Sollten Sie einen Termin wünschen, so melden Sie sich bitte in der Ordination Kropshofer oder direkt bei mir bei Medimpuls.

    medimpuls – Zentrum für Diagnostik, Therapie und Training

    Piaristengasse 2-4 / Ecke Lerchenfelderstr. 18-24
    A-1080 Wien

    Telefon: +43 (0) 1 8901719-0

    • adele schaden 6. Dezember 2011 at 17:25

      Sehr geehrter Herr Dr. Stephan Becker!
      Vielen Dank für Ihre rasche Antwort, in den nächsten Tagen werde ich mich telefonisch bei ihnen melden und einen Termin ausmachen.
      Mfg, Adele Schaden

  3. Kutay 20. Dezember 2011 at 22:09

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin 55 Jahre alt, und habe Arthrose (Grad 4) an beiden Knien. Meine Frage wäre würde diese Therapie Methode auch bei stark fortgeschrittenem Arthrose funktionieren.

  4. Prof. Dr. Stephan Becker 22. Dezember 2011 at 14:21

    Sehr geehrter Patient,

    die PRP Therapie basiert auf noch vorhandenem Knorpel. Wenn der Knorpel komplett zerstört ist, so wie bei Grad IV der Arthrose, kann die Therapie den Knorpel leider nicht mehr aufbauen.
    Allerdings kann die Therapie die Entzündung und die Schmerzen verbessern.
    Hier wirkt PRP ähnlich wie Cortison, allerdings ohne Nebenwirkungen und eben als körpereigene Therapie.
    Bei geringeren Knorpelschäden konnte so eine Prothese auf lange Ziet vermieden werden, bei fortgeschrittenen Schäden muss man den Einzelfall begutachten.
    Vorteile gegenüber einer herkömmlichen konservativen Therapie liegen allemal vor.

  5. Labinot Rexhaj 4. Februar 2012 at 3:36

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Becker,

    ich habe seit ca. 2 Jahren kontinuierliche Rückenschmerzen und hatte seitdem einige Arztkonsultationen hinter mir. Ich bin erst 30 Jahre alt und aus beruflichen Gründen leide ich ein wenig unter Bewegungsmangel, da mir nicht viel Zeit für Sport bleibt. Früher war ich sportlich, momentan wiege ich 94kg bei einer Körpergröße von 1.83 m

    Meine schmerzen sind sehr plötzlich bei einem Fußballspiel aufgetreten als ich das rechte Bein ausstreckte um den Ball anzunehmen. Das war Anfang 2008. Seit dem leide unter Rückenschmerzen. Ich habe einiges versucht, über Kortisonspritzen (Gott sei dank nur ein einziges mal gespritzt bekommen) bis hin zur Ostheopathie.

    Die früheren Untersuchungen ergaben nichts konkretes und die Ärzte konten sich die schmerzen nicht erklären, obohl mein Vertrauensarzt auf dem Röntgenbildern einen Beckenschiefstand erkennen konnte, mit ca. 1 cm Differnez, das sich höchstwahrscheinlich aus einer Beinverkürzung ergibt.

    Die neuestes Ergebnisse eines Unfallbedingten MRT Untersuchungs-Befundes vom 23.01.2012 ist eine aktivierte Osteochondorose sowie ein kleiner medianer Diskusprolaps der L5/S1.

    Meine Fragen nun: ist der kleine mediane Bandscheibenvorfall durch den Beckenscheifstand bedingt und was ist die beste Therapie für mein Problem? Momentan gehe ich zur Stromtherapie und nehme Tetrazepam zur Muskelentspannung. Ist Chiropraktik eine gute Alternative?

    Lassen sich durch einen gezielten Muskelaufbau (Bauch -und Rückenmuskulaturt) meine Schmerzen beseitigen?

    Welche Therapie ist die beste in meinem Fall?

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Beratung

    Herzliche Grüße
    Labinot Rexhaj

    • Dr. Stephan Becker 4. Februar 2012 at 20:05

      Sehr geehrte Frau Rexhaj,

      Ihren Beschwerden nach zu urteilen, liegt die Ursache der Beschwerden wahrscheinlich wirklich nicht an dem kleinen Bandscheibenvorfall, der in der Bevölkerung doch auch ohne Beschwerden sehr verbreitet ist. Ich befürchte bei Ihnen eine Fehlstellung von Wirbel- oder Beckengelenken, die durch Chirotherapie sehr gut zu therapieren ist.
      Alternative kommen auch weitergehende minimal-invasive ambulante Verfahren zum Einsatz, inklusive die o.g. Zelltherapie (statt Cortisonspritzen), welche Ihre Beschwerden mindern. Auf keinen Fall würde ich eine Operation empfehlen, ohne dass Sie bzgl. der o.g. Fehlstellungen begutachtet wurden.

      Mit freundlichen Grüßen

      Stephan Becker

      Prof. Dr. med. Stephan Becker

      Facharzt für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie
      Fellow of the European Board of Orthopaedics and Traumatology

      Professor (associé Université de Sherbrooke, Sherbrooke, Quebec, Canada)

      Gastprofessor Temple University Philadelphia, USA

      Direktor Orthopädie / Wirbelsäule

      Institute for Musculoskeletal Analysis, Research and Therapy IMSART
      Medimpuls Zentrum für Therapie, Diagnostik und Training


      Piaristengasse 2-4/8, A – 1080 Vienna, Austria


      Tel: +43-1-8901719-0

      Fax: +43 (0) 1 8901719-20


      Web:

      http://www.medimpuls.at
      http://www.imsart.medimpuls.at

      • hanki 2. April 2012 at 15:31

        wurde vor kurzem am V Kreuzband operiert.skiunfall 4.2.12.-alle bänder ferissen.Seitenbänder wohl mittlerweile wieder vernarbt.jetzt nach op knie enorm geschwollen.überlege jetzt natürlich was helfen könnte. schmerzen sind auch vorhanden.

  6. Tamara K. 14. Juni 2012 at 11:18

    Sg. Team,

    ich weiß nicht, wie ich weiter vorgehen soll.
    Im Jänner habe ich eine Adduktoren- Dehnung zu stark und mit viel zu viel Druck ausgeführt. Ich hatte das li Bein erhöht abgelegt, das rechte Bein im 90 Grad Winkel dazu stehen und beugte mich zur Dehnung zum linken Bein.
    Dabei kam es zu einem kurzen ruckartigen Schmerz in der rechten Hüfte und einem Gefühl, als ob mir der rechte Femurkopf aus der Hüftpfanne rutscht. Ich habe sofort gestoppt – aber das Malheur war passiert. Ich habe seither dauernd dumpfe Schmerzen. Dehnungen der rechten Hüfte sind unangenehm, wenn ich auf der rechten Seite hart liege, spüre ich es auch. Das Unangenehmste aber: die Hüfte arbeitet nicht mehr reibungslos wie vorher, sondern beim Treppensteigen und Aufwärtsgehen „reibt“ sich irgendwas. Nicht schmerzhaft, aber unangenehm. Auch meinen neu gekauften Stepper kann ich nicht benützen. Bei zusätzlicher Gewichtsbelastung weicht die rechte Hüfte aus und knickt nach innen ein.
    Meine Sorge: ein chondrotischer Umbau – und dass dann der Femurkopf nie mehr richtig in die Pfanne gleitet.
    Mich behindert das sehr. Ich habe mich geschont,das brachte aber keine Besserung. Was soll ich tun?

    Danke für Ihre Antwort
    LG

    Tamara K.

  7. rucksack 2. Juli 2012 at 11:59

    Hallo, bei mir wurden ein Knochenmarködem im linken Mittelfussknochen festgestellt.
    Mir wurden jetzt aus dem Hüftkochen Stammzellen entnommen und durch eine Bohrung in dem Mittelfußkochen
    injeziert. Ich soll den Fuß jetzt 6 Wochen total entlasten damit sich der Knochen wieder aufbauen kann.
    Da man über diese Methode sehr wenig liest, hier meine Frage: hat diese Methode Aussicht auf Erfolg oder
    gibt es noch andere Therapiemöglichkeiten? Ist eine 6 wöchige Totalenlastung wirklich erforderlich?

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