Triggerpunkte sind Schmerzpunkte

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Triggerpunkte sind Schmerzpunkte

Wie bereits  über Myogelosentriggerpunkte - grafische darstellung berichtet, ergänzen wir mit einer weiteren Erklärung zu Triggerpunkten.

Eine Triggerpunkt-Therapie kann bei myofaszialen Schmerzen helfen

Unter dem Myofasziale-Schmerz-Syndrom versteht man heftige Schmerzen der Muskulatur, die eine funktionelle Ursache haben.
Es finden sich die sogenannten Triggerpunkte die Schmerzauslöser sind,  und auch auf den restlichen Körper ausstrahlen können. Diese Verhärtungen müssen erst durch den Fachmann oder Facharzt lokalisiert werden, da sie nicht bei jedem Menschen an der selben Stelle sind.

Wann hilft eine Triggerpunkt-Therapie?

Auch bei Zahnschmerzen kann eine Triggerpunkt-Therapie helfen, aber meist bedient man sich dieser Behandlungstechnik bei Schmerzen im Brust- und Schulterbereich oder bei Beckenschmerzen, wenn diese keine organischen Ursachen haben.

Die Muskulatur als Schmerzauslöser

triggerpunkte-auf-rueckenOft wird nicht erkannt, dass eine beeinträchtigte Muskulatur Schmerzen auslösen kann. Dies ist oft in Kombination mit Wirbelverschiebungen der Fall.
Ein Wirbel mit einer kleinen Fehlstellung kann eine Verspannung der Rückenmuskulatur auslösen, da der Körper versucht, weitere Schmerzen zu verhindern und „blockiert“ viele Bewegungen des Rückens zunehmend. Dann spüren Sie mitunter ein „Ziehen“ im Rücken oder in Kombination mit Myogelosen massive Muskelschmerzen.

Der Chiropraktiker kann Wirbelblockaden lösen und durch ergänzende Behandlungen den Muskel wieder entspannen. Hier bieten sich nebst einer Triggerpunkt-Behandlung weitere Möglichkeiten, die vor Ort mit dem Patienten entschieden werden müssen.
Sehr beliebt ist die Orthospine-Liege zur Entspannung der Rückenmuskulatur.
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6 Comments

  1. Hello! Ich bin Musiker, Cellist. Seit ein Jahr spüre ich zunehmend starke schmerzen in meinen linken Schulter, besonders, wenn ich den Schulter / Arm hebe. Zusätzlich, seit einiger Zeit, wehrend ich spiele, spüre ich eine starke Spannung in den Handmuskeln (Daumenmuskel), beziehungsweise Kleinefingermuskel.
    Ich vermutte, alles hat die selbe Ursprung, meine Rücken. Berufbedingt, meine Wirbelsäule hat eine leichte Skoliosis.
    Ich habe schon mit einen Orthoped das ganzen Packet versucht: Massage, warme Schlamm, Elektrolyse, etc.
    Vielleicht aber, können Sie mir einen Rat geben. Vielleicht mit Chiropraktik wird besser gehen
    Danke und mfG,
    Michael CW.

  2. Pat 3. Januar 2011 at 17:04

    Deine Mail ist zwar schon einige Monate her, Dein Problem wird bestimmt aber noch nicht verschwunden sein.
    Es könnte sich um das Scalenussyndrom handeln.
    Dieses entsteht, wenn die Scalenusmuskulatur verspannt und dadurch verkürzt ist.
    Als Folge verengt sich der Bereich in der Scalenuslücke (dreieckige Passage an der 1. Rippe zur Halswirbelsäule). Es wird also zu eng für die Scalenusmuskulatur und für die ebenfalls dadurch ziehenden Nerven- und Blutbahn (Vena Subclavia).
    Dadurch entstehen können migräneartige Kopfschmerzen, Übelkeit, Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich, Lähmungen in den Armen bis zum kleinen Finger.
    Eine operative Behandlung wäre die Erweiterung der Scalenuslücke, eine konservative, die Dehnung der Scalenusmuskulatur durch Krankengymnastik, heiße Rollen, Massage.

  3. tines 28. Januar 2011 at 16:21

    hallo,

    ich bin edv-techniker und leider seit etwas mehr als 7 jahren an starken schmerzen in nackenbereich und mittlerweile auch am ganzen rücken.
    angefangen haben die schmerzen im oberen nackenbereich (hals), da bekamm ich auch ausschläge (wimmerl) obwohl ich eigentlich keine probleme dergleichen habe.
    über die jahre hinweg hab ich viele behandlungen ausprobiert, aber nichts hat geholfen.
    mittlerweile haben sich die schmerzen ausgebreitet über die schultern bi zum ganzen rücken, ich habe auch schmerzen beim atmen, manchmal das gefühl als ob es mich einschnürrt.
    vielleicht können sie mir ja einen rat geben dazu was das sein könnte.
    danke im voraus!

    mfg
    tines

  4. Lucas G. 30. März 2011 at 17:53

    hallo,
    ich bin 19… ich hab seit ungefähr einem jahr starke rückenschmerzen. mal stärker mal weniger. Und zwar nur in der linken seite. ich denke das ich so nen schmerzpunkt knapp unterhalb der schulter habe. ich habe total probleme mich zu konzentrieren und manchmal tut es auch beim atmen weh…
    kann mir bitte bitte jemand helfen…
    lg

  5. Jsabelle 15. Juni 2011 at 14:54

    Hallo Lucas,

    das klingt sehr anstrengend. Ich würde Dir empfehlen einen guten Dorn-Therapeuten aufzusuchen. Der wird Dir helfen, Deine Wirbelsäule wieder aufzu-richten.
    Ich selber hatte Jahrelang Schmerzen im Schulter-Nackenbereich, mit Auswirkungen wie Kribbeln in den Händen, Migräne bis Verdauungsbeschwerden. Dies verschwand eins ums andere und nach sechs Behandlungen bin ich nun soweit, dass die Schmerzen nur noch vereinzelt auftreten und ich jetzt weiss, wie ich dem entgegen trete.
    herzliche Grüsse
    jsabelle

  6. Angelika 8. September 2014 at 10:17

    Hallo,
    ich bin 43 und mein unterer Rücken war immer schon meine Schwachstelle. Vor 2 Jahren war ich in einer etwas ehrgeizigen Yoga-Stunde, wo ich mit intensiven Rückenschmwerzen rauskam, die seither nicht mehr verschwanden.
    Am Schlimmsten ist es nach dem Aufstehen, also in der Früh oder wenn ich längere Zeit gesessen bin. Meine Füsse schmerzen dann auch, sodass ich kaum gehen kann. Wenn ich in Bewegung bleibe, also gehe, ist alles ganz o.k.

    Ich bin an sich ein sportlicher Typ, bin früher gelaufen, Rad gefahren, Yoga und Akrobatik gehörten zu meinem Leben. Das geht seit 2 Jahren alles nicht mehr. Habe sämtliche Therapieformen wie Physio, Chinesische Massage, Myofasziale, Ostheopathie, Orthopädie, Akkupunktur, Feldenkrais etc. ausprobiert … es half mir nur an der Oberfläche.
    Wahrscheinlich habe ich einen Muskelhartspann, der auf eine entzündete Nervenwurzel drückt. Doch wie kann man das wirklich feststellen? Der Schmerz strahlt übrigens schon bis zu den Hüften seitlich aus.
    Kennt jemand von hier andere Möglichkeiten? Ich mach nun auch eine Psychotherapie, weil’s ja schon chronisch ist und man vermutet, dass was anderes dahinter steckt.
    Heuer im Frühsommer hat ein Arzt chronische Borreliose festgestellt, weil ich ja auch Schmerzen in anderen Körperbereichen hatte, die wieder vergingen und Zecken gehören leider auch zu meinem Leben.
    Doch die Schulmediziner sind sich mit der Borreliose nicht ganz einig.
    Also wenn jmd. einen Tip für mich hätte, wäre ich dankbar.
    Herzlichst
    Angelika

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