Wir sind auf ein faszinierendes Produkt durch Zufall aufmerksam geworden und haben es selbst erfolgreich getestet…

E.chi Energiechip

Vorgeschichte
Ein Patient kam zur Anamnese und hatte einen solchen Chip unterhalb der Halswirbelsäule aufgeklebt. Da wir einen Wirbelsäulenscan mit der Medi-Mouse durchführen wollten, mussten wir den Chip entfernen. Der Patient beschrieb, dass dieser Chip die chronischen Schmerzen lindere bzw. teilweise ganz beseitige.
Natürlich waren wir skeptisch und wir bekamen einen Chip vom Patienten zum testen geschenkt.
Nachdem ich, Wolfgang Kropshofer, selbst Schulterschmerzen hatte, habe ich kurzerhand den Chip geklebt und wartete auf Ergebnisse. Tatsächlich wurden die Beschwerden nach kurzer Zeit weniger. Wir testeten auf weiteren Stellen und sind von der Wirkung begeistert.
Wir nahmen Kontakt mit dem Hersteller aus Österreich auf und haben nun die ersten Chips bei uns in der Ordination verfügbar.

Wie funktioniert der e.chi Energie-Chip?
Elektromagnetische Frequenzen werden mit einem speziellen Verfahren auf den patentierten e.chi Energie-Chip gespielt. Durch die einfache Anbringung des e.chi Energie-Chips am Körper, werden diese Frequenzen vom Organismus aufgenommen. Dadurch wird das Energiefeld der Zellen ohne chemische Inhaltsstoffe von außen beeinflusst.

Anwendung & Anbringung

Das Produkt ist sehr einfach selbst zu platzieren und die Anwendung kann vorab vom Chip-Typ gewählt werden.
Der erste Effekt kann innerhalb von Sekunden oder aber erst nach Stunden oder Tagen eintreten und ein Chip hat in etwa die Lebensdauer von 6 Monaten und kann täglich getragen werden.

Der Chip ist unempfindlich gegenüber anderer Strahlungen (Handy, Elektrogeräte udgl.) und übersteht sogar einen ungewollten Besuch im letzten Waschgang. Genauere Details erfahren Sie bei uns.

Zellbiologische Untersuchung und Langzeittest

Die Dartsch Scientific GmbH (ein unabhängiges Institut für zellbiologische Testsysteme) hat mehrere Messreihen und Langzeittest mit dem e.chi Energie-Chip durchgeführt. Unter anderem erfolgten folgende Untersuchungen:

  • Entzündungshemmende Wirkung
  • Zellregeneration
  • Zellvitalität bei Langzeiteinwirkung
  • Basaler Stoffwechsel bei Zellen der Pathogen-Abwehr
  • Basaler Stoffwechsel bei Bindegewebszellen